Montag, 14. März 2016



Zwischenfazit

Der erste Hauptteil der Arbeit befasste sich mit dem Weg des Produktes von der Marktanalyse bis zum Eintreffen der Ware im Geschäft.

Es wurde gezeigt, dass die permanenten Mutationen im direkten Umfeld des Einzelhändlers regelmässige Analysen verlangen, um seinen Betrieb langfristig erfolgreich zu führen.

Die genannten Analysen sollen dem Einzelhändler dienen, sein Sortiment permanent anzupassen und somit mit dem richtigen Produkt am richtigen Ort zu handeln.

Schwerpunkte wie Markt, Mitbewerber, Standortwahl und Expansion wurden vertieft.

Mit dem Thema Kategorie-Management wurde der Einkauf aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und somit die Wichtigkeit der diversen Phasen des Prozesses herausgehoben.

Es wurde spezifisch auf die Sortimentsstruktur aufmerksam gemacht, damit die Wahl neuer Artikel mit der nötigen Vorbereitung getätigt werden kann.

Lieferanten und das Risiko von deren Abhängigkeit wurden behandelt mit dem Ziel zu verhindern, dass der Detailhändler zu sehr in seiner Freiheit eingeengt wird.

Der nächste Abschnitt des vorliegenden Buches möchte den Einzelhändler für die Themen Merchandising und Kundenfluss sensibilisieren.

Dazu sollen Produkt, Mitarbeiter und Ergonomie in den Fokus gebracht werden.

Ebenfalls soll das Produkt von der Seite der Bewirtschaftung aus analysiert werden.

Schlussendlich wird das Thema „Nachfolge“ näher betrachtet.

Montag, 7. März 2016

Produkt und Kategorie-Management



 Produkt und Kategorie-Management


Ø  These:
Das Kategorie-Management ist für den Einzelhändler ebenfalls ein entscheidendes    Erfolgswerkzeug.




Angestrebtes Ziel:

-             Das in Kapitel 1 angeschnittene Thema Sortimentsstruktur soll nun vertieft werden.

-       Dieses Kapitel möchte den Einzelhändler beim Einkauf zu zusätzlichen Überlegungen     anregen.


Konklusion:

Beim Wareneinkauf geht es nicht nur darum, die in der letzten Saison gut verkauften Artikel wieder zu gleichen Konditionen zu kaufen; sondern mit einer genau aufgestellten Sortimentsstruktur, welche Firmenvision-orientiert ist, höhere Lagerumschlagszahlen zu erreichen.

Das Kategorie-Management soll die Marge erhöhen und zusammen mit dem besseren Lagerumschlag das Betriebsergebnis verbessern.

Mittwoch, 2. März 2016



1.         Markt, Standort und Sortiment

Ø  These:

-       Markt und Standort bestimmen das Sortiment.




Angestrebtes Ziel:

-    Ich will hier die Wichtigkeit des Marktes und Standortes im Bezug auf die Sortimentsstruktur aufzeigen.

-    Ich will den Leser zur regelmässigen Analyse des Marktes bzw. des Standortes anregen.


Konklusion:

Markt und Standort befinden sich in einer permanenten Mutation. 
Änderungen in der Anbieterstruktur, demographische Entwicklungen, politische Entscheidungen sowie Anpassungen der persönlichen Vision fordern von Einzelhändlern die Fähigkeit, vernetzt zu denken.

Dieses wird für ihn unentbehrlich, um sein Sortiment anzupassen.

Eine regelmässige, jährliche oder Ereignis-gezielte Analyse der oben genannten Punkte soll dank mehr Pro-Aktivität die Strategie langfristig unterstützen.